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ThinkRoom

23.05.2020 - Verfasst von Jean-Philippe Schnirch

Die Idee hinter dem ThinkRoom ist eine ganze Einfache:Gib der Kreativität einen Raum, ohne Regeln.

Meine Idee stammt aus zwei verschiedenen, subjektiven Beobachtungen:

1:
Um gut Brainstormen zu können, hilft es, sich ein weißes Blatt Papier zu nehmen, einen leeren Block oder ein Notizbuch ohne Linien und einen Stift und einfach drauf loszulegen.
Die Google-Startseite ist nicht ohne Grund komplett weiß. Es hilft dabei, seine Gedanken zu sortieren und ohne jegliche Irritationen oder äußere Einflüsse einen Suchbegriff einzugeben. Deswegen ist eins der meist gesuchten Suchbegriffe „Google“, da jeder gerne mit einer weißen, „cleanen“ Seite startet, bevor er etwas direkt sucht.

2:

In Unternehmen ist es häufig so, dass die genutzten Systemstrukturen nur wenig Möglichkeiten bieten, Ideen und Anregungen einzelner Personen festzuhalten. Viele Firmen werben gerne damit, dass jeder Mitarbeiter sich frei entfalten oder einbringen kann und eigene Ideen oder Veränderungsvorschläge gerne gesehen werden. Nur leider fehlt hierfür häufig der dafür geeignete Raum.  Und genau deshalb wurde der ThinkRoom geschaffen: Ein Raum ohne Ort, Zeit oder Regeln. Jeder kann sich frei entfalten, seinen Gedanken nachgehen und in Ideen verwandeln.

Es geht hierbei um das Verständnis, dass jeder Mensch einen Raum braucht, der ihm ermöglicht, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und diese in die reale Welt in Form von Ideen teilen zu können.

Wie genau das in Ihrer Unternehmensstruktur umsetzbar ist, können wir Ihnen gerne nach einem Analysegespräch zeigen und nachweislich die Produktivität eines Einzelnen steigern. Denn nur durch ein stark ausgeprägtes Strukturkapital, lässt sich das Humankapital ökonomisch transformieren.

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